Barbara Hilgers l Heilpraktikerin
Kapellstraße 6 l 40479 Düsseldorf
Tel +49 - (0) 2 11 / 1 64 52 38 l Fax 51 36 95 78
- Klassische Homoöpathie
- Systemische Gesprächstherapie
- Bachblütenbehandlung
- Fussreflexzonenmassage
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l Klassische Homöopathie
Eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen Krankheitserscheinungen hervorruft, kann ähnliche Erscheinungen eines kranken Menschen zum Verschwinden bringen. Dieses Ähnlichkeitsprinzip wendete der Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843) an, um ein ungewöhnliches Therapiekonzept zu entwerfen.
Ein alltägliches Beispiel:
Beim Schneiden einer Zwiebel tränen uns häufig die Augen und die Nase läuft. Diese Symptome kommen in vielen Fällen von Heuschnupfen oder Erkältung vor und können durch die Einnahme der homöopathisch aufbereiteten Zwiebel wieder verschwinden.
Die Besonderheit der Homöopathie liegt in der energetischen Aufschlüsselung ihrer Arzneien durch Potenzierung, einem Zusammenwirken von Verdünnen und Verschütteln bzw. Verreiben.
Eine niedrig potenzierte Arznei enthält noch die ursprüngliche Substanz, aus der sie bereitet wurde. Sie ist vor allem wirksam im körperlichen Bereich. Hoch potenzierte Arznei mit ihrem vorwiegend energetischen Anteil wirkt direkt heilend und stärkend auf die Lebenskraft des Menschen ein.
l Bach-Blüten Essenzen
„Als der Mensch den Planeten Erde betrat, waren die Pflanzen in ihrer evolutionären Entwicklung schon vollkommen.“ (E. Bach)
„Bach-Blüten" stammen von Pflanzen, von denen jede für ein bestimmtes Seelenkonzept steht, das mit einem menschlichen Seelenkonzept übereinstimmt.
Auf seiner Suche nach den wirklichen Ursachen körperlicher Erkrankungen entdeckte der englische Arzt Edward Bach (1886-1936), dass jeder Krankheit ein negativer Seelenzustand vorausgeht, dass Ängste, Sorgen und Befürchtungen uns für Krankheiten zugänglich machen.
„Das Gemüt als der delikateste und empfindlichste Teil des Menschen“ lässt Beginn und Verlauf einer Krankheit viel besser erkennen als der Körper, es wirkt praktisch als Wegweiser zur Wahl des Heilmittels.
Wenn es gelingt, den Gemütszustand zu heilen, kann der Ausbruch der Krankheit verhindert werden und eine bereits bestehende Krankheit verschwinden.
l Lösungsorientierung
Sie wurde 1969 von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg als Ansatz von Gesprächsführung, Beratung, ebenso als Therapie und Lebenskonzept begründet.
Sie setzt eine individuelle Sicht von Wirklichkeit und Wahrheit voraus, die jeder Mensch besitzt, und die sich von der Sichtweise anderer Menschen unterscheidet: In jeder speziellen Lebensgeschichte sammeln Menschen ihre speziellen Erfahrungen und ziehen ihre speziellen Konsequenzen, aus ihnen formen sich die Wege, die oft zeitlebens den Umgang mit Problemen bestimmen. Dabei spielt häufig die Erfolgsquote eine untergeordnete Rolle.
Sie geht jedoch davon aus, dass jeder Mensch ein Lösungspotential in sich trägt, mit dessen Hilfe er schon in der Vergangenheit erfolgreich Situationen bewältigt und Probleme gelöst hat. Dieses Potential wird herausgefunden und auf die augenblickliche Konfliktsituation übertragen.
Sie aktiviert dieses Potential in einer Atmos-phäre von Anerkennung und Ermutigung. Damit ermöglicht sie Umdenken, Neuorien-tierung und Verhaltesänderung in Gegenwart und Zukunft. Die Vergangenheit wird dabei lediglich als positives Kraftpotential genutzt.
Sie initiiert damit eine Sichtweise, durch die der Mensch seine Ziele und Wünsche deutlich definieren und realisieren kann.